Landtagskandidat für den Wahlkreis 52 Kehl
Hallo, ich bin Raphael Kupferer – dein SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis 52 Kehl. Ich bin 33 Jahre alt und Altenpfleger von Beruf, angestellt bei der Sozialstation St. Elisabeth gGmbH in Oberkirch. Als überzeugter Sozialdemokrat glaube ich fest daran, dass Politik beim Zuhören beginnt. Und dass sie dann am besten funktioniert, wenn sich Politik um die Menschen kümmert.
Ich lebe hier, wo andere Urlaub machen: in Oberkirch. Ich kenne die Dörfer, die Vereine, die Menschen, die jeden Tag alles geben: im Beruf, in der Familie, im Ehrenamt. Und ich will, dass die Menschen spüren: Politik sieht mich!
In Oberkirch aufgewachsen bin ich tief verbunden mit unserer Region, liebe die Natur in unserer schönen Heimat. Schon früh habe ich erlebt, wie Gemeinschaft funktioniert: im Sportverein, in der Nachbarschaft, bei Veranstaltungen vor Ort. Diese Nähe und das Miteinander ist Heimat für mich!
Heute arbeite ich in der ambulanten Pflege. Jeden Tag bin ich mit Menschen unterwegs, die Unterstützung brauchen. Mit Menschen, die sich darum sorgen, ob Pflege auch morgen noch leistbar ist. Mit pflegenden Angehörigen, die über ihre Grenzen hinausgehen.
Ich sehe, wie viel Engagement, Herzlichkeit und Kraft in unserem Alltag stecken und auch, wo es mehr braucht: Entlastung, Wertschätzung und faire Bedingungen.
Politik aktiv gestalten, so dass sie nah dran ist am Alltag der Menschen.
Der Wahlkreis Kehl ist für mich mehr als ein geogragrafischer Raum, er ist mein Zuhause. Ich kenne die Menschen, Vereine Nachbarschaften und Straßen. Ich fühle mich verbunden mit den Oberkircher Nachbargemeinden Achern und Appenweier, mit Renchen und Rheinau bis hin zu schönen Grenzstadt Kehl.
Hier bin ich verwurzelt, hier arbeite und lebe ich, hier will ich gestalten.
Mir geht es nicht darum, über Menschen zu reden. Ich will mit ihnen reden. Ich möchte zuhören, verstehen und gemeinsam Lösungen finden, die hier direkt vor Ort wirken. Denn jeder Ort, jeder Verein und jedes Unternehmen, jede Familie – jeder einzelne Mensch – zählt!
Politik hat mich nicht in einem nüchternen Sitzungssaal gepackt, sondern draußen im echten Leben: bei Gesprächen auf der Straße, in meinem Freundeskreis, im Pflegealltag und auch in der Kommunalpolitik.
Ich habe erlebt, was es heißt, wenn Menschen füreinander einstehen und da sind – und auch, wie schwer es ist, wenn tragfähige Stukturen fehlen. Das hat mich motiviert, mich einzumischen: für Pflege, die Menschen stützt. Für Bildung, die Chancen eröffnet. Für Kommunen, die handlungsfähig bleiben.
Als Stadtrat in Oberkirch sehe ich jeden Tag, wie sehr Kommunen das Rückgrat unserer Demokratie sind. Und wie oft sie zu wenig Mittel haben. Ich will, dass sie unbürokratisch und verlässlich unterstützt werden, damit sie investieren können, wo’s wirklich gebraucht wird: direkt bei den Menschen.
Ich will eine Politik, die das Leben leichter macht – Schritt für Schritt, nah an den Menschen.
Denn ob Pflege, Bildung oder Klimaschutz – am Ende geht’s immer um Menschen.
Um ihre Zukunft, ihre Chancen und ihr gutes Leben hier bei uns im Wahlkreis Kehl.
Ich bin kein Profi im Politikgeschäft. Ich bin einer von hier.
Ich weiß, was Verantwortung ist – im Beruf, im Ehrenamt und im Alltag.
Ich verspreche nichts, was ich nicht halten kann.
Ich höre zu, ich bleibe dran und ich sage klar, was ich denke.
Ich will kein Politiker sein. Ich will Politik machen. Eine menschliche Politik. Schritt für Schritt, Gespräch für Gespräch.
Denn am Ende geht’s hier nicht um mich.
Es geht um dich. Es geht um uns.
Politik betrifft uns alle und doch hat jede:r ganz eigene Anliegen, die einem besonders am Herzen liegen. Hier möchte ich dir die fünf Kernthemen näher bringen, die mich persönlich bewegen, die meine Haltung prägen und die ich aktiv mitgestalten möchte.
Ich arbeite in der ambulanten Pflege und weiß, wo es hakt: zu wenig Zeit, zu viel Druck, zu wenig Unterstützung für pflegende Angehörige.
Pflege darf kein Notfall sein, sie ist Teil eines würdevollen Lebens. Ich will, dass Pflegefachkräfte und pflegende Angehörige endlich die Wertschätzung und Entlastung bekommen, die sie verdienen. Dass sie nicht allein gelassen werden.
Gesundheitsversorgung muss wohnortnah bleiben – in jeder Region, für alle Generationen, erreichbar für jede:n.
Ich will ein Bildungssystem, das Kinder und Jugendliche fördert. Unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Behinderung.
Dafür braucht es moderne Kitas und Schulen: mit digitaler Ausstattung, gut ausgebildeten Lehr- und Erziehungs-/Betreuungskräften, Sozialarbeiter:innen und Teams, die gemeinsam anpacken.
Bildung darf nicht ausgrenzen, sondern muss öffnen für neue Chancen, neue Ideen und Wege.
Als Stadtrat sehe ich: die besten Ideen entstehen vor Ort. Aber oft fehlen den Städten und Gemeinden die Mittel, um sie auch umzusetzen. Ich setze mich dafür ein, dass Fördergelder unbürokratisch dort ankommen, wo sie gebraucht werden: direkt bei den Menschen, nicht in der Verwaltung.
Kommunen sind das Rückgrat unserer Demokratie. Sie müssen handlungsfähig bleiben, um unsere Lebensqualität und -grundlage zu sichern.
Klimaschutz darf kein Luxus sein. Jede Kommune soll sich anpassende Maßnahmen leisten können. Ob gegen Hitze, Starkregen oder für mehr Grün im Ort. Ich will, dass der Ausbau von Photovoltaik, Windkraft, Speichern und Wasserstoff schneller und einfacher möglich wird. Mit fairen Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger:innen.
Denn Klimaschutz ist Daseinsvorsorge: für unsere Gesundheit, unsere Arbeit und unsere Zukunft.
Unsere Gesellschaft funktioniert nur, wenn niemand durchs Raster fällt. Ich will, dass sich jede:r auf den Sozialstaat verlassen kann, in allen Lebenslagen. Das heißt: faire Löhne, bezahlbares Wohnen, starke Rente und Unterstützung, wenn das Leben schwieriger wird.
Soziale Politik ist für mich kein „nice to have“. Sie ist die Grundlage für Vertrauen und Gemeinschaft.
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